Sterben wir, so
sterben wir dem Herrn
Der Gottesdienst, mit dem die christliche Gemeinde, eines
ihrer Glieder zur letzten Ruhe geleitet, ist geprägt
von der Unausweichlichkeit der Todes und der Hoffnung, dass
der Tod nicht das letzte Wort behält.
Es ist Raum für die Trauer und den Schmerz, die sich
in der Klage äußern. Es ist Raum für das Gedenken.
Das Leben des oder der Verstorbenen kommt noch einmal zur
Sprache mit allem, was schön war oder auch schwer. Angesichts
der Bedrohung durch die Macht des Todes wird die bergende
Kraft der Liebe Gottes und die christliche Hoffnung bezeugt,
die über den Tod hinausgeht, weil uns letztlich nichts
von Gottes Liebe trennen kann.
Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben
wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben so sind wir des
Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig
geworden, dass er über Tote und Lebendige Herr sei. Röm
14,8-9 Trauerfeiern können Sie bei den
Pastoren anmelden:
Pastorin Margrit Wegner (für den 1. Bezirk - Tel. 7 47 04)
Pastor Martin Klatt (für den 2. Bezirk - Tel. 79 76 54).
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